8.5.2020 | Für ein begabungsgerechtes Abitur für alle 

Unser momentan wichtigstes Anliegen ist es, gemeinsam mit dem Landesschülerrat zu erwirken, dass es in Sachsen-Anhalt wieder die Möglichkeit geben soll, einen Leistungskurs Geschichte zu belegen. Dies halten wir für dringend geboten, da heute geisteswissenschaftlich begabte und interessierte Schüler*innen keine Chance haben, begabungsgerecht auf ein Hochschulstudium auf erweitertem Anforderungsniveau vorbereitet zu werden. Außerdem sind diese Schüler*innen auch in der strategischen Planung ihrer Abiturprüfungen klar benachteiligt.

Mit eurer Beteiligung an der Petition können Sie den Weg bereiten, dass wir nicht das einzige Bundesland sind, dass auf den Leistungskurs Geschichte verzichten muss.

Zur Petition

 

 
Unsere Ziele

Der Geschichtslehrerverband Sachsen-Anhalt gehört als Landesverband dem Verband der Geschichtslehrer Deutschlands e.V. an. Wir setzen uns für die Interessen, Bedürfnisse und neuen Anforderungen der Geschichtslehrerinnen und Geschichtslehrer im Land Sachsen-Anhalt ein. Zu diesem Zweck stehen wir im intensiven Kontakt mit dem Bildungsministerium Sachsen-Anhalt, dem Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt und verschiedenen Schulbuchverlagen. Außerdem bilden wir eine Plattform zum regelmäßigen Austausch von Unterrichtsideen und Exkursionen zu geschichtskulturellen Lernorten. Ebenso organisieren wir interessante Fortbildungen und Exkursionen zu modernen didaktischen Unterrichtskonzepten. Wir verstehen uns als Vertreter aller Schulformen.

Der Vorstand

Vorsitzender: Dr. Steffen Wendlik

stellv. Vorsitzender: Stefan Weißhampel

Kassenwart: Dr. Kay Adenstedt

Beisitzerin: Dr. Renate Schulze

 

Der Weg zu uns!

Dr. Steffen Wendlik

Amtshof 5

38855 Schmatzfeld

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Mitglied werden

Download (Beitrittserklärung)

Bei Interesse an einer Mitgliedschaft bitten wir die Beitrittserklärung auszudrucken und das Formular ausgefüllt via Email oder Post an  Dr. Steffen Wendlik, Amtshof 5, 38855 Schmatzfeld zu schicken.

 

Mit einer Mitgliedschaft unterstützen Sie als Geschichtslehrer*innen uns dabei, dass wir für Ihre Interessen eintreten.

 

Der Jahresbeitrag beträgt 20,00 Euro, Studenten und Referendare zahlen einen ermäßigten Beitrag von 10,00 Euro.

 

Vorteile der Mitgliedschaft:

  • Tagungen und Fortbildungsveranstaltungen zu aktuellen Themen

  • Stark reduzierte Gebühren bei Veranstaltungen, die einen Beitrag verlangen (z.B. Deutscher Historikertag)

  • Plattform für junge Kollegen zur Präsentation eigener Unterrichtsvorschläge oder -konzepte

  • Kontakt zu wichtigen Institutionen (Verband der Geschichtslehrer Deutschlands, Schulbehörde, Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt, Landeszentrale für politische Bildung)

  • Vierteljährliche Verbandszeitschrift geschichte für heute mit Aufsätzen, Rezensionen und Berichten zu historisch-politischen und didaktischen Themen

Auf Anfrage senden wir unsere Kontodaten zu.

 

 

 

 
Interview zum Schülerwissen über den Mauerbau, 06.11.2019

Hier können Sie ein interessantes Interview mit Niko Lamprecht und Thekla Jahn auf Deutschlandfunk anhören. Hier wird auch die Reduzierung des Faches Geschichte auf ein grundlegendes Niveau kritisiert.

Wenn Sie hier klicken, kommen Sie direkt zum Interview!

Geschichtsprojekt über das Leben in der DDR, 1.10.2019

Unser langjähriges Mitglied des Geschichtslehrerverbandes Sachsen-Anhalts, Herr Hans-Jürgen Kant, hat an der "Europaschule" Gymnasium Gommern im Rahmen der Zeitreisemanufaktur Magdeburg ein sehr interessantes Projekt zum Thema "Umgang mit Zeitzeugen" durchgeführt.

 
 

Was wäre ein Verband der Geschichtslehrer ohne ein Archiv. Deshalb finden Sie an dieser Stelle Beiträge aus den  Jahren seit unserer Neugründung im Jahr 2016.

 
Interview mit Steffen Wendlik zum 8. Mai

Heute wurde der Vorsitzende des Geschichtslehrerverbandes in Sachsen-Anhalt, Dr. Steffen Wendlik, zum Umgang mit dem 8. Mai im Unterricht interviewt. Leider ist die Audiodatei aus Urheberreichtsgründen nicht mehr abrufbar.

Mitgliederversammlung des VGD Sachsen-Anhalt 10.3.2020

Am Abend des 10.3. fand die Mitgliederversammlung des VGD Sachsen-Anhalt statt, auf der Michael Franz und Janine Bartz (für die Kasse) zum Stand informierten. Dr. Steffen Wendlik berichtete über Gespräche und Initiativen, um gegenüber der Kultusbürokratie die Leistungskurse Geschichte zu retten.

Nachfolgend wurde der Vorstand neu gewählt, Dr. Wendlik wurde zum Vorsitzenden gewählt, Stefan Weißhampel zum Stellvertreter. Die Kassenführung übernahm Dr. Kay Adenstedt, Beisitzerin wurde Dr. Renate Schulze. Ausdrücklich wurde dem scheidenden Vorstand für seine Aufbauarbeit bei der Neuaufstellung des Landesverbands gedankt.

Der gesamte Bericht zur Versammlung und zur vorhergehenden Fortbildungen kann unter https://tinyurl.com/fbundmvlsa gelesen werden.

Der Fachtag zum Thema "Umgang mit 'Mein Kampf'", 23.11.2017
Der Umgang mit Hitlers „Mein Kampf“ in der historisch-politischen Bildungsarbeit stand im Mittelpunkt des Fachtages vom 23.11.2017 für Geschichtslehrerinnen und Geschichtslehrer sowie Mitarbeiter von Gedenkstätten und Bildungsträgern in der Landeszentrale für politische Bildung. Dazu waren Dr. Thomas Vordermayer, einer der Herausgeber der kritischen Edition, sowie Prof. Ulrich Baumgärtner, Autor einer pädagogischen Handreichung zum Thema (beide aus München) und Herr Michael Franz (Vorsitzender des Geschichtslehrerverbandes Sachsen-Anhalt und Frau Janine Bartz (Stellvertretende Vorsitzende des Geschichtslehrerverbandes Sachsen-Anhalt), nach Magdeburg gekommen.
Zwar habe sich die Aufregung um die Anfang 2016 erstmals erschienene kritische Edition von Hitlers „Mein Kampf“ inzwischen gelegt, erläuterte der Mitherausgeber in seiner Einführung. Dennoch sei es wichtig, sich mit der Propagandaschrift des Nationalsozialismus und ihren Hintergründen auseinanderzusetzen. Dazu beleuchtete der Münchener Historiker die Entstehung von Hitlers Hetzschrift und gab einen Einblick in die Arbeit bei der kritischen Edition. So sei ganz bewusst auf den Gesamttext der Erstausgabe von 1925/1927 zurückgegriffen worden und nicht nur auf einzelne Passagen, um möglichen Verschwörungstheorien zuvorzukommen. „Wir wollten den Text ernst nehmen und ausführlich kommentieren, um immer auch den Kontext aufzuzeigen, Fehler und bewusst verzerrte Darstellungen zu korrigieren und die ideengeschichtlichen Wurzeln zu benennen“, so Thomas Vordermayer. Ziel sei dabei nicht nur eine Edition für Spezialisten und Experten gewesen.
Wie mit dem Buch bereits in der Schule gearbeitet werden kann, diese Frage beleuchtete dann sein Münchener Kollege, Prof. Baumgärtner. Schon heute seien Auszüge Teil des Geschichtsunterrichtes, erklärte der zentrale Fachberater für die Seminarausbildung im Fach Geschichte in Bayern sowie Professor für Didaktik der Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Allerdings entfalle vergleichsweise wenige Zeit auf die Beschäftigung mit dem Text. Er empfahl den Pädagogen gleichwohl, sich intensiv mit einer der zentralen Quellen des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen. Dabei sah er auch nicht die Gefahr, dass die NS-Ideologie verstärkt werden könnte. Zwar fänden sich in dem Text gefährliche Deutungsmuster, z. B. im Blick auf die Bewertung der Presse (Stichwort Lügenpresse) oder die Bewertung von Gewalt. Dennoch könne durch die Beschäftigung mit der Propagandaschrift deutlich werden, wie menschenverachtend dieses Buch und die dahinter stehende Ideologie sei, unterstrich der Referent.
In drei Workshops konnten die Impulse aus den Vorträgen schließlich vertieft werden. Neben dem Umgang mit „Mein Kampf“ im Geschichtsunterricht ging es auch um den Einsatz von audiovisuellen Medien (Podcasts) im Unterricht oder die Chancen von Gedenkstättenfahrten in der Bildungsarbeit. Hier lieferten der Vorsitzende des Geschichtslehrerverbandes in Sachsen-Anhalt und seine Stellvertreterin, Michael Franz und Janine Bartz, die Impulse. Bei den Geschichtslehrern stieß das Angebot jedenfalls auf großes Interesse. „Gut, dass wir hier so kompakte Anregungen erhalten haben“, erklärte eine der Pädagoginnen nach dem Fachtag.
 
 
MDR aktuell, 2.11.2016

Hier finde Sie ein Statement des Vorsitzenden des Landesverbandes Sachsen-Anhalt, Herrn Michael Franz, zu den neuen Fachlehrplänen zur Verbesserung des Geschichtswissens bei Schülerinnen und Schülern zum Thema1989/90 zu hören.

http://www.reverbnation.com/open_graph/song/26942246

 
Volkstimme, 28.04.2016
 

Impressum

Verband der Geschichtslehrer Deutschlands, Sachsen-Anhalt e.V.

Amtshof 5

38855 Schmatzfeld

Email

Vertreten durch Stellv. Vorsitzender Stefan Weißhampel

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